Umwelt schonen

Wer weniger Energie verbraucht, schont nicht nur die Umwelt. Durch unsere Tipps können Sie auch jede Menge Geld einsparen.

    Energie sparen leicht gemacht! Mit den EnergiesparChecks von co2online.de ermitteln Sie Verbrauch und Kosten für nahezu alle Energieabnehmer in Ihrem Haushalt. So können Sie Ihre persönliche Energiebilanz überprüfen und verbessern.

    Neben dem Warmwasserboiler sind Elektrogeräte die größten Stromverbraucher im Haushalt. Deshalb sollten Sie bei Elektrogeräten Steckerleisten mit Ausschaltknopf nutzen anstatt das Gerät im Stand-by-Modus zu halten: Das spart zwischen 70 bis 150 Euro pro Jahr.

    Weitere praktische Tipps zum Stromsparen im Haushalt gibt’s in der Broschüre „Ratgeber Energie“ der Bundesregierung:
    www.bundesregierung.de → Service → Infomaterial der Bundesregierung →Suche: Ratgeber Energie

    Die Verbraucherzentralen haben eine Übersicht besonders sparsamer Haushaltsgeräte für 2014/15 ins Internet gestellt.
    Sie bieten außerdem auch eine Energieberatung an, die zu Ihnen nach Hause kommt: Der Basis-Check umfasst die Begutachtung Ihrer Elektrogeräte und eine Beurteilung Ihres Stromverbrauchs. Daraus leiten sich Einsparempfehlungen ab, die Sie per Post in einem Bericht erhalten. Der Check kostet 10 Euro.

    Umweltsünder oder Stromspar-Genie? Mit einem Rechner der EnergieAgentur Nordrhein-Westfalen können Haushalte ermitteln, wie es um ihren Stromverbrauch bestellt ist.

    Auch ältere Heizungsanlagen ohne Ganzjahresregelung lassen sich in der Regel auf Sommer- oder Warmwasser-Betrieb umschalten. Wird Warmwasser nicht über die Heizung bereitgestellt, sollte man die Anlage am Ende der Heizperiode ganz ausstellen.

    Wer es im Sommer kühl haben möchte, sollte die Wärme aussperren. Rollläden bieten einen guten Hitzeschutz. Eine gute Alternative sind auch Außenjalousien, da sie die Hitze nicht in die Wohnung hineinlassen.

    Ob Strom- oder Gasversorger: Vielerorts gibt es in Deutschland mehrere Anbieter, die Energie liefern. Auf der Suche nach dem günstigsten helfen Vergleichsrechner zum Beispiel verivox.

    Bei Ärger mit dem Strom- oder Gasanbieter können Kunden sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden.

    Kontakt:
    Schlichtungsstelle Energie, Friedrichstraße 133, 10117 Berlin.
    Telefon: 030 27572400
    E-Mail: info@schlichtungsstelle-energie.de

    Der Staat fördert Maßnahmen, mit denen sich der Energieverbrauch senken lässt. Zuschüsse und Darlehen sind aktuell besonders günstig. Allein die KfW-Bankengruppe präsentiert mehrere Programme nur für private Haushalte.

    Die Waschmaschinen der neuen Generation sind nicht nur deutlich sparsamer als ihre Vorgängerinnen, sie sind auch intelligenter. Wird die Maschine nicht voll beladen, verbrauchen die Neuen automatisch weniger Strom und Wasser. Waschmaschinen und Waschtrockner wurden  aktuell von Stiftung Warentest getestet.

    Sechs bis acht Grad reichen aus, um Lebensmittel frisch zu halten, Tiefkühlschränke oder -truhen benötigen etwa 18 Grad minus. Verlassen Sie sich nicht auf die automatische Anzeige des Geräts, sondern nutzen ein Kühlschrankthermometer. Jedes Grad weniger bedeutet eine Einsparung von 10 % Energie.

    Tiefgefrorenes Brot, Fleisch oder Gemüse am Vortrag aus Gefriertruhe oder -schrank zum Auftauen in den Kühlschrank legen. Dann muss der Kühlschrank weniger kühlen und verbraucht weniger Strom.

    Ob in Speisekammer, Dachboden oder Keller - hier bleibt schon mal das Licht brennen. Um diesen überflüssigen Stromverbrauch zu vermeiden, kann man Bewegungsmelder einsetzen, die den Strom automatisch ausschalten, wenn niemand im Raum ist.

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