Was kostet die Ausstattung fürs Baby?
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Was kostet die Ausstattung fürs Baby?

Ein kleines pochendes Herz auf dem Ultraschall und das Leben steht Kopf: Für junge Eltern ist das Warten aufs Baby die wohl emotionalste und aufregendste Zeit ihres Lebens.

Wie wird es, auf einmal Mama oder Papa zu sein? Wie wird sich das Leben mit Baby verändern? Und welche Sachen braucht man eigentlich? Strampler, Babyschale, Wickeltisch, Kinderwagen, Schlafsack und viele weitere Dinge können ganz schön ins Geld gehen.

Hohe Summen für die Babygrundausstattung
Rund ums Baby gibt es mittlerweile eine riesige Industrie. Die Produktvielfalt ist überwältigend und viele werdende Eltern sind unsicher, welche Dinge wirklich dringend gebraucht werden und welche nicht.

Das erste Lebensjahr ist in der Regel das teuerste. Das zeigt sich auch an den Pauschalen für die Babyerstausstattung, die Jobcenter, Caritas, Diakonie, AWO, Pro Familia oder private Stiftungen an Bedürftige zahlen. Sie liegen meist im oberen dreistelligen Bereich. Dabei sind die weiteren Kosten, wie Umstandskleidung, steigende Wohnnebenkosten, eventuell ein neues Auto oder der Umzug in eine größere Wohnung noch gar nicht mit eingerechnet.

Kostenlose Checkliste zum Abhaken
In unserer PDF „Kosten für das Baby im 1. Lebensjahr“ haben wir eine Checkliste zusammengestellt, die Ihnen im Detail hilft, gut zu planen. Sie können abhaken, was Ihnen noch fehlt und Ihre eigenen Ausgaben eintragen. Für jedes Teil haben wir recherchiert, wie viel es im Durchschnitt kostet und auch einen Second-Hand-Preis ermittelt. Hinzu kommen Dinge, die laufend verbraucht werden, wie Windeln, Feuchttücher, Babyöl oder Creme.

Alles in allem kommt ein Betrag von rund 2.500 Euro im ersten Lebensjahr zusammen.

Nach oben ist natürlich alles offen, aber auch nach unten lassen sich noch rund 650 Euro sparen, wenn Sie vieles gebraucht kaufen und geschickt planen.

Checkliste Babyausstattung

Die Checkliste können Sie kostenlos downloaden und abhaken, was Ihnen noch fehlt. So behalten Sie die Ausgaben im Blick.

Checkliste

Eine Mutter hält ihren Neugeborenen auf dem Arm.

Sparen durch Second-Hand
Zur absoluten Grundausstattung für das erste Jahr mit dem Baby gehört genügend Wechselkleidung in den Größen 50/56 bis 80/86.

Fragen Sie bei Freunden und Familie nach abgelegter Babykleidung oder Möbeln – das Sparpotenzial ist hier am größten.

Hier können Sie enorm sparen, wenn Sie die nicht mehr benötigte Babykleidung von Freunden oder aus der Familie benutzen. Ebenfalls gebraucht können Sie Kinderwagen, Babybett, Wickelkommode und Hochstuhl kaufen. Matratzen, Nässeschutzauflagen und Schnuller oder Trinkflaschen sollten Sie lieber neu anschaffen, ebenso die Babyschale fürs Auto. Knapp 2.000 Euro müssen Sie für die Erstausstattung investieren, wenn Sie alles neu kaufen. Wesentlich günstiger, nämlich nur rund 750 Euro geben Sie aus, wenn Sie alles gebraucht beschaffen.

Ein großes Loch ins Portmonee reißen die Windelkosten im ersten Jahr. Mit mindestens 300 Euro sollten Sie rechnen. Und auch wenn Sie im ersten Lebensjahr viel stillen können – irgendwann möchte Ihr Baby den ersten Brei probieren. Hier kommen ebenfalls einige Hundert Euro zusammen, wenn Sie viel auf Gläschen setzen.

Vergleichsportal

Simulieren Sie einfach mal, dass Ihr Baby schon da ist oder vergleichen Sie sich mit Familien, die mehr Kinder haben: Die Referenzbudgets zeigen, wie viel andere im Alltag ausgeben. Miete, Heizung, Mobilität, Freizeit – sämtliche Ausgaben ändern sich, sobald ein Kind im Haushalt lebt.

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