Verbrauchertipps

 

    Zeugnisse, Arbeitsverträge und Gehaltsabrechnungen sollte man sicherheitshalber bis zur Rente aufheben. Eventuell müssen Zeiten und Gehälter nachgewiesen werden. Bankunterlagen und Handwerkerrechnungen können dagegen regelmäßig im Abstand von zwei bis drei Jahren entsorgt werden.

    Bei einigen Versicherungen lohnt es sich, einen Vertrag mit Selbstbeteiligung abzuschließen. Häufig sind die gesamten Kosten dann günstiger als bei einer vollen Schadensübernahme. Rechnen Sie sich die monatlichen Kosten und die Selbstbeteiligung in einem möglichen Schadensfall aus und wägen Sie ab.

    Denken Sie über eine neue Wohnung nach und sind sich nicht sicher, ob Sie sich diese leisten können? Dann machen Sie doch mal Kassensturz mithilfe der Online-Budgetanalyse von Geld und Haushalt und stellen Sie Ihre Kostentreiber bzw. Sparpotenziale heraus. Die Nutzung ist kostenfrei, anonym und ohne Anmeldung möglich.

    Immer, wenn sich Ihre Lebenssituation deutlich ändert, sollten Sie sich überlegen, welche privaten Versicherungen nötig sind. Sichern Sie alle Schadensfälle, die finanziell besonders einschneidend sind. Dazu zählen in jedem Fall eine Privathaftpflicht- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Rund 94 Prozent aller Arbeitnehmer haben Anspruch auf „vermögenswirksame Leistungen“, auch kurz VL genannt. Sie betragen bis zu 40 Euro monatlich. Sie werden vom Arbeitgeber direkt in einen entsprechenden Sparvertrag eingezahlt. Fragen Sie bei Ihrem Arbeitgeber nach und nutzen Sie den Zuschuss.

    Es lohnt sich, regelmäßig Leistungen und Preise von Versicherungen zu überprüfen. Wer überflüssige Versicherungen kündigt und wichtige, eventuell teure Verträge durch günstigere auswechselt, kann schnell viel Geld sparen. Mit der Checkliste „Mein Versicherungscheck“ von Geld und Haushalt können Sie notwendige von verzichtbaren Versicherungen unterscheiden.

    Der Sommer ist vorbei und der Kühlschrank kann wieder ein wenig wärmer eingestellt werden. Sieben Grad beträgt die optimale Kühlschranktemperatur. Nutzen Sie ein separates Thermometer zum Nachmessen. Übrigens: Ein Grad weniger verbraucht bis zu sechs Prozent mehr Strom.

    Den neuen Haushaltskalender für 2018 von Geld und Haushalt können Sie bereits jetzt kostenfrei bestellen. Er begleitet Sie durch das Jahr und ermöglicht Ihnen durch die bewährte Kombination aus Kalender und Haushaltsbuch eine Planung Ihres Budgets.

    Jeder Partner in einer Beziehung sollte eine eigene ausreichende Altersvorsorge aufbauen. Frauen haben durch Erziehungszeiten oder Teilzeit oft Lücken und müssen besonders aufpassen. Der besser verdienende Partner kann zum Beispiel für den anderen in eine Altersvorsorge einzahlen. Faustregel: 10 Prozent des Bruttoeinkommens privat anlegen, um während der Rente den jetzigen Lebensstandard zu halten.

    Die gesetzliche Rente ist kompliziert. Sie profitieren vielleicht noch von Regelungen, die im Laufe der Jahre abgeschafft wurden. Fragen Sie bei der Deutschen Rentenversicherung unter der kostenlosen Servicenummer 0800 10004800 nach. Oder lassen Sie sich eine Auskunfts- und Beratungsstelle in Ihrer Nähe nennen.

    Die Mitgliedschaft in einem Mieterschutzbund ist nicht teuer und lohnt sich oft. Denn hier erhalten Sie rechtlichen Rat und weitere Unterstützung rund um das Thema Miete.

    Wenn Sie zum ersten Mal eigenständig wohnen, führen Sie zumindest in den ersten Monaten ein Haushaltsbuch, um die typischen Ausgaben festzuhalten. So bekommen Sie schneller ein Gefühl dafür, ob Sie Ihr Geld über den Monat hinweg gut einteilen. Kostenfreie Haushaltsbücher gibt’s beim Beratungsdienst Geld und Haushalt, ebenso ein Online-Haushaltsbuch und die App Finanzchecker.

    Die monatlichen Wohnkosten für junge Haushaltsgründer können durchaus die Hälfte des verfügbaren Budgets ausmachen. Neben der Kaltmiete kommen noch Kosten für Heizung, Wasser und Abwasser, Straßenreinigung, Müllabfuhr usw. hinzu. Der Deutsche Mieterbund kalkuliert dafür im Monat rund 2,20 Euro pro Quadratmeter. Bei einer 40-Quadratmeter-Wohnung sind das schon 88 Euro.

    Wenn der Umzug erst kurz vor Beginn der Ausbildung oder des Studiums über die Bühne geht, muss es mit der Wohnung schnell klappen. Eine Notlösung kann dann erst einmal ein Zimmer zur Zwischenmiete oder die Mitwohnzentrale sein, die möbliertes Wohnen auf Zeit anbietet. Letzteres ist aber vergleichsweise teuer.

    Nicht nur Freunde und Familie sollten über Ihren Umzug Bescheid wissen. Auch die Post, das Finanzamt, Bank und Versicherungen und das Einwohnermeldeamt müssen Sie benachrichtigen. Damit Sie bei Ihrem Umzug nichts vergessen, gibt es vom Beratungsdienst Geld und Haushalt mit dem Budgetkompass für junge Haushalte eine Checkliste zum Herunterladen und Abhaken.

    Auch wenn noch Ferien sind - der Beginn von Ausbildung und Studium ist in Sicht. Viele junge Leute müssen dafür von Zuhause wegziehen und eine erste eigene Bleibe suchen. Dazu ist es für alle Jungmieter wichtig, einen Kassensturz zu machen: Wie viel Geld steht zur Verfügung? Mit welchen Kosten muss man in der eigenen Wohnung rechnen? Was braucht man fürs tägliche Leben? Anleitung gibt der Budgetkompass für junge Haushalte kurz und knapp und übersichtlich.

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