Verbrauchertipps

 

    Was können Privatpersonen tun, wenn Schuldner nicht zahlen? Zuerst schriftlich erinnern und eine Zahlungsfrist setzen. Wenn keine Reaktion erfolgt: Mahnverfahren einleiten. Dazu den Vordruck aus dem Schreibwarenhandel besorgen, ausfüllen und ans zuständige Mahngericht schicken. Es gibt auch einen Online-Mahnservice.

    Jeder Patient hat das Recht auf eine ärztliche Zweitmeinung ohne Extrakosten. Informieren Sie Ihren Arzt, bitten gegebenenfalls um Patientenunterlagen und sprechen Sie einfach bei einem anderem Arzt vor.

    Flugverspätungen, Flugausfälle, Überbuchungen – das gibt es fast täglich. Aber wer hat Zeit und Nerven, seine Ansprüche anzumelden und durchzusetzen? Dafür hat sich ein neues Geschäftsmodell etabliert: Fluggasthelfer-Portale setzen Ihre Ansprüche auf Entschädigung nach der europäischen Fluggastrechteverordnung bei den Airlines durch. Bei Erfolg gehen an die Portale 25 bis 30 Prozent der Entschädigung.

    Datenautomatik, Drittanbietersperre, Überweisung und Streaming – das sind die Themen des kleinen Quiz aus dem neuen "Budgetkompass für Jugendliche" von Geld und Haushalt. Machen Sie mal zusammen mit Ihren Kindern den Test, wer sich besser auskennt.

    Welche Sendungen können Kinder ohne Bedenken anschauen? Und welche Kriterien gibt es eigentlich für die Bewertung von Kindersendungen? Die Programmberatung für Eltern auf flimmo.de gibt dazu wissenschaftlich-pädagogische Antworten und betrachtet die Programme auch aus der Kindersicht.

    Im Urlaub hat man Zeit und das Smartphone sowieso immer dabei. Alle kleinen und großen Ausgaben können ganz nebenbei erfasst werden. Wenn Sie sich bislang immer gefragt haben, wo das Urlaubsgeld eigentlich geblieben ist, können Sie es diesmal ganz genau nachvollziehen – und zwar mit der Finanzchecker-App.

    Die meisten Web-Recherchen laufen über Google. Somit kann das Nutzerprofil der meisten User fast lückenlos erstellt werden. Löschen Sie deshalb regelmäßig in den Internet-Optionen Ihres Browsers Verlauf/Chronik und Cookies. Somit werden Suchergebnisse, zum Beispiel Flugpreise, nicht so stark vom Suchprofil beeinflusst. Testen Sie auch alternative Suchmaschinen, wie "ecosia", "duckduckgo", "Ixquick" oder "Bing".

    Tipps und Informationen für Ein-Eltern-Familien enthält die kostenlose Broschüre „alleinerziehend, die beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend heruntergeladen oder bestellt werden kann.

    Für die Betreuung von Kindern kann in der Steuererklärung ein Teil der Kosten geltend gemacht werden. Alleinerziehende und doppelverdienende Paare können zwei Drittel der Kinderbetreuungskosten für ihre Kinder bis zum 14. Lebensjahr von der Steuer absetzen. Pro Jahr und Kind werden maximal 4.000 Euro anerkannt.

    Wie viel Arbeit im Haushalt anfällt, wird häufig erst deutlich, wenn der „Familienmanager“ krank wird. Wer gesetzlich krankenversichert ist, kann dann eine Haushaltshilfe in Anspruch nehmen. Voraussetzung: Im Haushalt lebt mindestens ein Kind unter 12 Jahren. Nähere Informationen gibt Ihnen Ihre Krankenkasse.

    Beantragen Sie Elterngeld und Elternzeit immer für den exakt gleichen Zeitraum, um Kürzungen zu vermeiden. Das Elterngeld wird für Lebensmonate des Kindes (und nicht für Kalendermonate) gezahlt.

    Stiftung Warentest bietet mit dem Spezialheft „Steuern“ eine handfeste und verständliche Anleitung für die Steuererklärung 2017 an. Wichtige Änderungen, aktuelle Urteile und viele gute Steuer-Spartipps sind enthalten.

    Dieses Jahr neu in der Steuererklärung: Leih- bzw. Zeitarbeiter können ihre Fahrtkosten komplett absetzen. Das heißt, jeder gefahrene Kilometer zur Arbeitsstelle hin und auch wieder zurück kann als Reisekosten mit 30 Cent abgesetzt werden.

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