Verbrauchertipps

 

    Wer öfter und weniger einkauft, muss fast nichts wegwerfen. Steigen Sie auf kleinere Packungen um, wenn Sie immer die gleichen Reste entsorgen. Achten Sie auch auf sparsame Verpackungen und bevorzugen Sie Mehrweg- gegenüber Einwegverpackungen sowie Nachfüllbeutel.

    Ein Speiseplan und eine Einkaufsliste helfen, nur das einzukaufen, was wirklich gebraucht wird. Kaufen Sie frisch, saisonal und regional ein und kochen Sie möglichst oft selbst, das spart Geld für Lieferdienste oder Restaurants. Es rechnet sich auch, gleich mehrere Portionen zu kochen.

    Heute ist übrigens Welthauswirtschaftstag. Das diesjährige Motto lautet: „Hauswirtschaftliche Bildung – entscheidend für gesunde und nachhaltige Lebensstile!“ Viele konkrete Tipps und Anregungen dazu finden sich im Ratgeber „Ökologisch haushalten“.

    Durch eine geschickte Steuerklassenwahl können Eltern mehr aus ihrem Elterngeld machen: Verheiratete können vor der Geburt des Kindes beide in die Steuerklasse IV wechseln. Da Frauen meist länger in der Elternzeit sind, profitieren Sie vom dann höheren Nettoeinkommen auch beim Elterngeld. Wechselfrist ist jedes Jahr der 30. November.

    Der heutige Weltverbrauchertag geht zurück auf den US-Präsidenten John F. Kennedy, der am 15. März 1962 vor dem Kongress in Washington vier Grundrechte des Verbrauchers formulierte: das Recht auf Sicherheit und sichere Produkte, das Recht auf umfassende Information, das Recht auf freie Wahl und das Recht, gehört zu werden.

    Als Familie sollten Sie sich überlegen, welche privaten Versicherungen Sie abschließen möchten, um bei finanziellen Engpässen gewappnet zu sein. Konzentrieren Sie sich zunächst auf existenzbedrohende Risiken. Nutzen Sie die Checkliste „Mein Versicherungscheck“ mit Empfehlungen für jede Lebensphase.

    Nutzen Sie die interaktive Checkliste „Wie viel kostet das erste Kind“ von Geld und Haushalt, um sich einen Überblick über die Kosten für die Kinderausstattung zu verschaffen.

    Rechnen Sie feste Jahres-, Halbjahres- und Vierteljahres-Kosten (zum Beispiel Versicherungsbeiträge) auf Monatsbasis um. Legen Sie für Jahresbeiträge ein separates Tagesgeldkonto an und überweisen Sie jeden Monat den entsprechenden Teilbetrag. Dann ist die Summe für den Jahresbeitrag einfach zu stemmen.

    Wenn es Ihnen schwerfällt, Einsparungen vorzunehmen, teilen Sie all Ihre Ausgaben in drei Gruppen ein: notwendig, angenehm, verzichtbar. Entscheiden Sie dann, auf was Sie verzichten können.

    Für junge Familien ist es wichtig, das Budget gemeinsam zu planen und über unterschiedliche Vorstellungen zu sprechen. Hilfreich für eine sachliche Diskussion ist die Kostenkontrolle mittels Haushaltsbuch – als Heft oder Online-Version. Beides bekommen Sie kostenfrei beim Beratungsdienst Geld und Haushalt.

    Die Steuererklärung rangiert unter den ungeliebten Dingen ganz oben. Dabei kann es für viele Menschen ganz einfach sein – mit der vereinfachten Steuererklärung, die auf zwei Formularseiten Platz hat. Wenn Sie sich nur die zu viel gezahlte Lohnsteuer zurückholen wollen, können Sie so eine Steuererklärung abgeben.

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