•  
 

Versicherungsschutz im Ehrenamt


In Deutschland sind 23 Millionen Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich aktiv. Ihr Engagement ist breit gefächert: von den Wohlfahrtsverbänden zum Katastrophenschutz, vom Sportverein bis zum Männergesangsverein, von der Kirchengemeinde bis zum Umweltverband.

Ehrenamtliche engagieren sich, weil sie sich dadurch weiterentwickeln, weil sie anderen Menschen helfen wollen und vor allem - weil sie Spaß daran haben. Was passiert aber, wenn sich ein Ehrenamtlicher verletzt oder einer anderen Person Schaden zufügt? Dagegen sollten sich Ehrenamtliche absichern. Sonst müssen sie im Schadensfall die Kosten übernehmen und werden für ihr freiwilliges Engagement auch noch bestraft.

Vor allem zwei Versicherungen sind wichtig - die Unfallversicherung und die Haftpflichtversicherung, daneben gibt es noch einige andere Risiken, wie zum Beispiel Berufsunfähigkeit oder Autounfälle, gegen deren finanzielle Folgen sich Freiwillige schützen können.

Antwort auf die wichtigsten Fragen zum Versicherungsschutz gibt die Service-Broschüre "Sicher engagiert - Versicherungsschutz im Ehrenamt".
Die Broschüre ist ein Angebot der Initiative "für mich, für uns, für alle" - einem Zusammenschluss von engagierten Bundestagsabgeordneten, den Städten, Gemeinden und Landkreisen Deutschlands sowie der Sparkassen-Finanzgruppe.

Die Broschüre gibt es kostenlos beim Verband öffentlicher Versicherer (www.voev.de), Kommunikation + Presse,
Hansaallee 177, 40549 Düsseldorf, Bestellungen auch per E-Mail an info@voevers.de

Oder Sie drucken hier gleich selbst die   Printversion aus.

 

zurück
  •  
nach oben