Umwelt schonen


Wer weniger Energie verbraucht, schont nicht nur die Umwelt . Durch unsere Tipps können Sie auch jede Menge Geld einsparen.

Stromcheck
Umweltsünder oder Stromspar-Genie? Mit einem Rechner der EnergieAgentur Nordrhein-Westfalen können Haushalte ermitteln, wie es um ihren Stromverbrauch bestellt ist. arrow_red.gif mehr 

Stromfresser Monitor
Bildschirme, vor allem Röhrengeräte, verbrauchen viel Strom. Bis zu 30 € Kosten pro Jahr hat die Stiftung Warentest ausgerechnet. Der Monitor sollte spätestens nach 10 Minuten automatisch in den Ruhemodus wechseln. Moderne 22-Zoll Breitbild-Monitore belasten die Stromrechnung übrigens nur mit 9 bis 17 € im Jahr.

Heizung im Sommer abstellen
Auch ältere Heizungsanlagen ohne Ganzjahresregelung lassen sich in der Regel auf Sommer- oder Warmwasser-Betrieb umschalten. Wird Warmwasser nicht über die Heizung bereitgestellt, sollte man die Anlage am Ende der Heizperiode ganz ausstellen.

Wer es im Sommer kühl haben möchte, sollte die Wärme aussperren. Rollläden bieten einen guten Hitzeschutz. Eine gute Alternative sind auch Außenjalousien, da sie die Hitze nicht in die Wohnung hineinlassen.

Ob Strom- oder Gasversorger: Vielerorts gibt es in Deutschland mehrere Anbieter, die Energie liefern. Auf der Suche nach dem günstigsten helfen Vergleichsrechner zum Beispiel verivox
Übrigens: Eine unabhängige Energieberatung bekommen Sie bei den Beratungsstellen Ihrer Verbraucherzentrale.

smiley1  Energie sparen macht Spaß!   Video Energiespartipps Alternative Energien

Bei Ärger mit dem Strom- oder Gasanbieter können Kunden sich an die neue Schlichtungsstelle Energie wenden.
Kontakt:
Schlichtungsstelle Energie, Friedrichstraße 133, 10117 Berlin.
Telefon: 030 27572400
E-Mail: 
info@schlichtungsstelle-energie.de

Der Staat fördert Maßnahmen, mit denen sich der Energieverbrauch senken lässt. Zuschüsse und Darlehen sind aktuell besonders günstig. Allein die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) präsentiert mehrere Programme nur für private Haushalte.

Die Waschmaschinen der neuen Generation sind nicht nur deutlich sparsamer als ihre Vorgängerinnen, sie sind auch intelligenter. Wird die Maschine nicht voll beladen, verbrauchen die „Neuen“ automatisch weniger Strom und Wasser. Über Details informiert die Stiftung Warentest.

Sechs bis acht Grad reichen aus, um Lebensmittel frisch zu halten, Tiefkühlschränke oder -truhen benötigen etwa 18 Grad minus. Verlassen Sie sich nicht auf die automatische Anzeige des Geräts, sondern nutzen ein Kühlschrankthermometer. Jedes Grad weniger bedeutet eine Einsparung von 10 % Energie.

Tiefgefrorenes Brot, Fleisch oder Gemüse am Vortrag aus Gefriertruhe oder -schrank zum Auftauen in den Kühlschrank legen. Dann muss der Kühlschrank weniger kühlen und verbraucht weniger Strom.

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Stiftung Warentest hat genauer hingeschaut: Bis zu 400 € kann danach ein Haushalt sparen, wenn Stromfresser durch sparsame Geräte ausgetauscht werden. Alle Testergebnisse finden sich  hier.

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Video 1  Beleuchten       Video Energiespartipps Glühlampen
Video 2  Duschen      Video Energiespartipps Duschen
Video 3  Kochen    Video Energiespartipps Kochen

Ob in Speisekammer, Dachboden oder Keller - hier bleibt schon mal das Licht brennen. Um diesen überflüssigen Stromverbrauch zu vermeiden, kann man Bewegungsmelder einsetzen, die den Strom automatisch ausschalten, wenn niemand im Raum ist.
 

Fernseher und DVD-Player nicht nur mit der Fernbedienung ausschalten; auch im Standby- Zustand wird Strom verbraucht. Das gilt auch für den PC - nach dem Runterfahren und Ausschalten bleibt eine Restspannung von ca. 5 Volt. Schließen Sie diese Geräte an eine Steckerleiste mit Schalter an, so können Sie alle Geräte auf einmal komplett ausschalten und damit den Stromfluss beenden.

smiley1  Energie sparen macht Spaß!    Video Energiespartipps Stand-by

 

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