Meine sehr verehrten Damen und Herren,
die zunehmende Überschuldung privater Haushalte ist ein Phänomen, das bis dato noch nicht erschöpfend erforscht worden ist.
Zwar wissen wir, dass kritische Lebensereignisse, schlechte finanzielle Bildung oder mangelnde hauswirtschaftliche Kompetenzen zu den wichtigen Überschuldungsauslösern gehören. Doch dürften die eigentlichen Ursachen deutlich tiefer gehen. Dessen sollten wir uns bewusst sein und keine voreiligen Rückschlüsse ziehen.
Es macht Sinn, den von Überschuldung betroffenen Verbraucher zum Ausgangspunkt der Problembewältigung zu machen. Kritisch wird es aber dann, wenn man glaubt, auf einer solchen Grundlage allgemeingültige Muster von Ursache und Wirkung entwickeln zu können. Dies führt am Ende nur zu einer Emotionalisierung des Problems und behindert zielführende Lösungsansätze.
Um passende Antworten auf das Thema Überschuldung privater Haushalte zu finden, brauchen wir ein breiteres Rollenverständnis all derer, die in irgendeiner Form von dieser Problematik berührt sind.
Dazu gehört selbstverständlich auch die Kreditwirtschaft. Als Vertreter der Sparkassen-Finanzgruppe möchte ich Ihnen heute erläutern, welche Herausforderungen wir im Zusammenhang mit der Prävention vor Überschuldung sehen. Zunächst ein paar grundsätzliche Anmerkungen zum Rollenverständnis.
Kreditinstitute sind ein unverzichtbares Element moderner Volkswirtschaften. Sie sind - bildlich gesprochen - der Mörtel, mit dessen Hilfe Stein für Stein ein stabiles Wirtschaftssystem entsteht und zusammengehalten wird. Und deshalb wirken sich Störungen innerhalb dieses Wirtschaftssystem stets unmittelbar auf die Geldinstitute aus.
Die Überschuldung privater Haushalte ist technisch betrachtet eine Störung im Wirtschaftssystem. Sie betrifft Banken oder Sparkassen mittelbar in der Rolle des kontoführenden Instituts oder unmittelbar als Kreditgeber. Folglich ist nicht selten neben dem Verbraucher auch das Geldinstitut Leidtragender einer Überschuldungssituation.
Für die Sparkassen-Finanzgruppe ist daher Prävention vor Überschuldung sowohl ein Beitrag zum Verbraucherschutz als auch ein Beitrag zur Stabilisierung ihres Privatkundengeschäftes.
Um präventive Maßnahmen wirkungsvoll ergreifen zu können, müssen wir wissen, wie es um die wirtschaftliche Situation in den privaten Haushalten bestellt ist. Leider beobachten wir, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland und insbesondere die Situation am Arbeitsmarkt alles andere als gut sind.
Die hohe Arbeitslosigkeit, vor allem wenn sie längerfristig anhält oder Menschen jenseits der 50 betrifft, hinterlässt deutliche Spuren in den privaten Haushalten. Die strukturellen Veränderungen am Arbeitsmarkt durch Mini-Jobs, Midi-Jobs oder Ich-AG’s können einerseits zwar Beschäftigungsimpulse setzen. Andererseits geht damit aber auch eine Ausweitung der Niedrigeinkommensbereiche einher.
Eine weitere Herausforderung für die Privathaushalte entsteht durch den allmählichen Umbau der Sozialsysteme in Deutschland. Die notwendigen Reformen erfordern unter dem Strich ein stärkeres finanzielles Engagement von jedem Einzelnen. Neben höheren Gesundheitskosten ist da u.a. der Ausbau der privaten Altersvorsorge zu nennen.
Doch woher soll gerade bei Haushalten mit kleineren und mittleren Einkommen das Geld für geeignete Vorsorgemaßnahmen kommen? Diese Frage müssen sich vor allem auch die Sparkassen stellen. Denn sie betreuen weit mehr als 50 Mio. Kunden quer durch alle Bevölkerungsschichten und sind damit der wichtigste Finanzdienstleister in Deutschland.
Das gilt in hohem Maße auch für finanzschwache Haushalte. So haben z. B. 80 % der Empfänger von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II ihr Girokonto bei einer Sparkasse.
Menschen in prekärer Finanzsituation können zudem das auf Guthabenbasis geführte „Girokonto für Jedermann" nutzen. Es ist ein wichtiger Beitrag, überschuldeten Haushalten die Reintegration in das normale Finanzleben zu ermöglichen.
Die deutsche Kreditwirtschaft hat sich dazu bereit erklärt, das „Girokonto für Jedermann" jedem Bedürftigen zur Verfügung zu stellen. Die Anzahl dieser speziellen Konten stieg bei den Sparkassen innerhalb der letzten 5 Jahre um 75 % auf heute 834.000 Konten. Wir erwarten, dass alle Kreditinstitute ihr Versprechen vorbehaltlos einlösen.
Der verantwortungsvolle Umgang der Menschen mit Ihrem Geld ist ein Anliegen, das den Sparkassen schon in die Geburtsurkunden geschrieben wurde. Denn zu den Gründungsideen im 18. Jahrhundert gehörten insbesondere die Armenfürsorge, der Schutz der Bevölkerung vor Zinswucher und die Förderung des Sparsinns in der Bevölkerung.
Deshalb bieten die Sparkassen auch noch heute grundsätzlich alle Finanzprodukte mit staatlicher Förderung und spezielle Sparpläne für Kleinsparer an. Sie setzen auf langfristige, vertrauensvolle Kundenbeziehungen, anstelle von kurzfristiger Vertriebsmaximierung.
Nehmen wir das Beispiel Konsumentenkredit. Hier haben unsere Institute in den vergangenen 10 Jahren das Kreditvolumen zwar um rund 14 Mrd. Euro auf rund 81 Mrd. Euro gesteigert. Der Marktanteil ist im gleichen Zeitraum hingegen um rund 5,5 Prozentpunkte auf etwa 34 % gesunken.
Während andere Anbieter aggressiv in den Markt gegangen sind, haben Sparkassen bewusst auf Neugeschäft verzichtet. Sie ziehen nicht die Verschuldungsobergrenze privater Haushalte als Vertriebsbenchmark heran.
Trotz ihres hohen Marktanteils ist nur ein vergleichsweise geringerer Anteil der Klienten von Schuldnerberatungsstellen auch Kunde von Sparkassen. Gleichwohl müssen auch Sparkassen Geld verdienen, z. B. durch die Vergabe von Krediten.
Kredite sind in einer modernen Volkswirtschaft unverzichtbar. Daher ist gegen eine verantwortungsvolle Konsumfinanzierung z. B. zur Anschaffung eines PKW im Grunde genommen nichts einzuwenden. Wichtig aber ist, dass das Augenmaß nicht verloren geht.
Deshalb sollte auch die Politik ab und an mal kritisch hinterfragen, ob mit so manch gefordertem Finanzierungskonzept die Probleme von heute nicht einfach nur in die Zukunft verlagert werden. Mikrofinanzierungen für die Existenzgründung können z. B zum Problem werden, wenn nach kurzer Zeit die Selbstständigkeit scheitert, die Schulden aber bleiben. Eine Analogie „erst arbeitslos > dann selbstständig > und am Ende pleite" hilft niemandem.
Folglich ist es wichtig, dass Verantwortung im Umgang mit Krediten auf allen relevanten Ebenen wahrgenommen wird. Ob Wirtschaft, Gesellschaft oder Politik, ob Kreditgeber oder Kreditnehmer - jeder ist in dieser Frage gleichermaßen in der Pflicht.
Deshalb hat der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) im Rahmen eines Projektes zur Neuausrichtung des Konsumentenkreditgeschäftes, gemeinsam mit dem Institut für Finanzdienstleistungen, noch einmal die wichtigsten Grundregeln für eine faire Kreditvergabe herausgearbeitet. Einige für das Überschuldungsthema relevante Punkte möchte ich Ihnen kurz erläutern:
Für die Sparkassen-Finanzgruppe hat die Prävention vor Überschuldung absolute Priorität.
Prävention alleine löst jedoch nicht die gegenwärtigen Überschuldungsprobleme. Professionelle Schuldnerberatung ist ein unverzichtbarer Beitrag in diesem Zusammenhang. Die Sparkassen arbeiten auf lokaler Ebene überwiegend gut mit den regionalen Schuldnerberatungsstellen zusammen. Viele Häuser pflegen regelmäßige Kontakte und einen konstruktiven Erfahrungsaustausch.
Es ist nicht zielführend, wenn in Zeiten zunehmender Überschuldung die öffentlichen Mittel für den Unterhalt der Beratungsstellen gekürzt werden. Sicherlich ist die Beratung primär eine öffentliche Aufgabe. Gleichwohl wäre es wünschenswert, wenn durch Privatinitiative der Wirtschaft ein zusätzlicher Finanzierungsbeitrag geleistet werden könnte.
Ein derartiges Engagement sollte nicht mit der Verursacherfrage in Zusammenhang gebracht werden. Die Sparkassen unterstützen deshalb die Schuldnerberatungsstellen finanziell und mit Sachleistungen jährlich in einer Höhe von 5 Mio. Euro.
Doch zurück zum Thema Prävention. Wir wissen aus zahlreichen Untersuchungen, dass schlechte Bildung und mangelhaftes Finanzwissen vielen Schuldenkarrieren Vorschub leisten.
Eine bessere finanzielle Allgemeinbildung kann daher wertvolle Beiträge im Kampf gegen die zunehmende Überschuldung leisten. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kommt es darauf an, dass der private Haushalt über Kompetenzen verfügt, die ihn dazu befähigen, seinen finanziellen Gestaltungsspielraum zu verbessern.
Genau an dieser Stelle setzt die Arbeit von Geld und Haushalt - Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe an. Bereits seit 1958 betreibt diese Einrichtung des DSGV gezielt Verbraucherberatung in Finanzfragen.
In den ersten Jahren ging es in erster Linie darum, die Rolle der Frau im Haushalt und ihre hauswirtschaftliche Kompetenz zu stärken. Heute richtet sich der Beratungsdienst mit vielfältigen kostenlosen Beratungsangeboten an alle Verbraucher.
Dabei wollen wir den Menschen vermitteln,
Das Gesamtangebot von Geld und Haushalt, bestehend aus Ratgebern, Angeboten zur BudgetAnalyse und Vorträgen möchte ich Ihnen nunmehr etwas näher erläutern.
Zunächst zum RatgeberService, über den wir jährlich rund 750.000 Broschüren an interessierte Personen und Organisationen abgeben. Das Angebot besteht aus 12 Publikationen und gliedert sich in 3 Reihen.
Mit der Reihe BUDGET sprechen wir Verbraucher in unterschiedlichen Lebensphasen an und stecken den finanziell jeweils relevanten Rahmen ab. Der Verbraucher soll lernen, mit welchen Maßnahmen er sein Budget gestalten kann.
Das auf diese Weise erlangte Wissen kann er schließlich mit Hilfe unserer PLANUNGSHILFEN direkt anwenden. Zu diesen Werkzeugen für das persönliche Budgetmanagement gehören u. a. Haushaltsbücher und Budgetplaner, die in Kooperation mit Wissenschaft und Politik entstanden sind.
Budgetplanung ist eine Voraussetzung dafür, schwierige finanzielle Situationen zu meistern und das Überschuldungsrisiko zu senken. Diese Einschätzung teilen wir mit einer offenbar wieder steigenden Zahl von Menschen in Deutschland. Zwei Hinweise zur Stützung dieser These möchte ich anführen.
So hat das „Vermögensbarometer 2004", eine Studie des DSGV gezeigt, dass sich derzeit knapp 14 % der Bevölkerung täglich, 44 % wöchentlich und 35 % immerhin noch monatlich mit Fragen der Budget- und Finanzplanung beschäftigen.
Hinzu kommt, dass Geld und Haushalt bei der Nachfrage nach PLANUNGSHILFEN im Jahr 2004 einen Anstieg von nahezu 40 % verzeichnen konnte. Hinweise wie diese lassen uns hoffen, dass es noch etwas zu bewegen gibt.
Um jedoch möglichst viele Menschen für das Thema Budgetplanung zu interessieren, müssen wir stärker auf die veränderten Informationsbedürfnisse eingehen. Der Siegeszug des PC und des Internets in die privaten Haushalte eröffnet uns heute Möglichkeiten, neue Serviceangebote zu entwickeln.
Deshalb bieten wir den in Kooperation mit dem Bundesfamilienministerium und der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft entwickelten Budgetplaner inzwischen auch als PC-Software an. In den ersten 10 Monaten haben Privathaushalte das Programm bereits 55.000 mal auf ihre PC’s heruntergeladen.
Zur Bildung finanzieller Kompetenzen gehört auch der richtige Umgang mit Finanzdienstleistungen. Einschlägige Umfragen und Studien zeigen immer wieder, dass viele Menschen nicht in der Lage sind, Finanzdienstleistungen sachgerecht zu nutzen und sich im Gesamtangebot zurechtzufinden.
Der Trend zu immer spezielleren Produkten hat ein Übriges dazu beigetragen, dass viele Verbraucher sich zunehmend überfordert fühlen. Deshalb müssen wir den Menschen eine bessere Orientierung im Umgang mit Finanzdienstleistungen geben.
Geld und Haushalt trägt diesem Umstand Rechnung. Die Ratgeberreihe FINANZEN vermitteln ein kompaktes Wissen z. B. in Fragen der Geldanlage, der Finanzierung oder der Absicherung von Lebensrisiken. Der Verbraucher soll lernen, Risiken und Chancen im Umgang mit Finanzdienstleistungen richtig einzuschätzen und mündige Finanz-Entscheidungen zu treffen.
Finanzielle Bildung, meine Damen und Herren, muss frühzeitig einsetzen. Im Kindes- und Jugendalter bilden sich bereits Verhaltensmuster heran, die noch weit in das Erwachsenenleben hineinwirken. Wer rechtzeitig lernt, mit seinem Geld und seinen Konsumwünschen eigenverantwortlich umzugehen, verbessert seine Chancen, wirtschaftlich und finanziell erfolgreich durchs Leben zu gehen.
Wie aber ist es um die finanzielle Erziehung der Jugendlichen bestellt? Im heutigen Wirtschaftsunterricht wird sehr viel Wert auf die Vermittlung von wirtschaftstheoretischem Wissen gelegt. Der private Haushalt in seiner zentralen Rolle als gestaltender Wirtschaftsakteur findet in den Lehrplänen nicht oder nicht ausreichend statt.
Wenn dann auch noch das Elternhaus bei der Gelderziehung versagt, entstehen gravierende Defizite, die zu einer höheren Schuldenneigung führen.
Die Sparkassen-Finanzgruppe ist bereit, einen Beitrag zur finanziellen Bildung junger Menschen zu leisten. Mit dem Sparkassen-Schulservice unterstützt sie z. B. viele Schulen in Deutschland. Materialien zur Wirtschafts- und Finanzerziehung bilden den Kern dieses umfassenden Services für Lehrer und Schüler.
Außerdem entstand erst kürzlich in Zusammenarbeit von Wohlfahrts- und Verbraucherverbänden sowie den Verbänden der Kreditwirtschaft die webbasierte „Unterrichtshilfe Finanzkompetenz". Dieses Angebot zur Schuldenprävention wurde von der Zeitschrift „Finanztest" unlängst zum „Link des Monats" gewählt.
Jugendliche, meine Damen und Herren, haben bekanntermaßen eine hohe Affinität zu elektronischen Medien. So sind bereits heute 3 von 4 Jugendlichen im Besitz eines mobilen Telefons. Man muss kein Prophet sein, um vorherzusehen, dass wir es hier mit einem omnipräsenten Zukunftsmedium zu tun haben.
Vor diesem Hintergrund wird Geld und Haushalt noch in diesem Jahr einen „Budgetplaner für junge Leute" als Handyapplikation entwickeln und kostenlos zur Verfügung stellen.
Und damit komme ich wieder zurück zur Erwachsenenbildung.
Ein wichtiger Baustein im Angebot unseres Beratungsdienstes ist die BudgetAnalyse. Wir haben dieses Angebot im vergangenen Jahr komplett überarbeitet. Mit wissenschaftlicher Unterstützung der Universität Bonn entstand ein webbasiertes Konzept, das in seiner Art einzigartig in Deutschland sein dürfte.
Gegenstand der BudgetAnalyse ist der gesamte Einnahmen- und Ausgaben-Bereich. Zudem beziehen wir die Verschuldungssituation in Form der Aufwendung zur Bedienung laufender Kredite und die Aufwendungen zur Bildung von Geld- und Sachvermögen ein.
Zur Analyse werden – ähnlich wie bei der Bewertung von Unternehmen – bestimmte Kennziffern herangezogen. Zugleich erhält der Haushalt die Möglichkeit, seine eigenen Budgetstrukturen einem statistischen Vergleich zu unterziehen. Dazu nutzen wir die Daten aus der Wirtschaftsrechnung des Statistischen Bundesamtes.
Die Analyseangebote sollen den Haushalt in die Lage versetzen, gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der eigenen Budgetstrukturen zu ergreifen. Finanzierungsentscheidungen oder beispielsweise Maßnahmen zur Vermögensbildung können so auf Basis einer soliden Wissensgrundlage getroffen werden.
Abschließend noch ein paar Worte zum VortragService. Wir bieten sozialen Einrichtungen, Verbänden und Bildungseinrichtungen kostenlose Vortragsveranstaltungen zu unterschiedlichen finanziellen Themen an. Jährlich werden so rund 1.400 Vorträge überall im Bundesgebiet durchgeführt.
Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass der VortragService ein geeignetes Instrument ist, die finanzielle Bildung auch in solche Regionen zu tragen, in denen das allgemeine Bildungsangebot nicht so reichhaltig entwickelt ist.
Wir werden daher das Vortragsprogramm in Zukunft noch stärker auf verbraucherrelevante Wirtschafts- und Finanzthemen ausrichten. In diesem Zusammenhang wollen wir auch dem Aspekt „Konsum und nachhaltiges Wirtschaften" einen größeren Stellenwert beimessen.
Und damit, meine Damen und Herren, komme ich zum Schluss. Ich hoffe es ist deutlich geworden, dass die Prävention vor Überschuldung, durch eine Geschäftspolitik mit Augenmaß und gezielte Maßnahmen zur finanziellen Verbraucherbildung, für die Sparkassen-Finanzgruppe einen hohen Stellenwert hat.
Das ist so und das soll so bleiben, getreu dem Motto „Geht es unseren Kunden gut - so geht es auch der Sparkasse gut".
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
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