Berlin, Mai 2006. Ein Taschengeld-Heft ist vielleicht nicht immer zur Hand - wohl aber das Handy.
Warum gerät der eine Jugendliche in die berühmte Schuldenfalle, während der andere trotz Spaß und Freizeitvergnügen noch etwas Geld fürs Shopping oder zum Sparen übrig hat?
Das Geheimnis ist, das eigene Konsumverhalten zu beobachten und die Ausgaben den Möglichkeiten des eigenen Geldbeutels anzupassen. Das klingt simpel und wird jetzt auch in der Praxis einfach: Ab April 2006 gibt es einen kostenfreien Taschengeldplaner fürs Handy, das Kommunikationsmedium der Jugendlichen (92% der 12- bis 19-Jährigen besitzen ein eigenes Mobiltelefon). Jederzeit, z. B. am Ende des Tages, der Woche oder des Monats, kann per Tastendruck die aktuelle "Taschengeld-Situation" abgefragt werden.
Um möglichst viele Handytypen zu bedienen, liegt eine javafähige Software zugrunde. Über Datenkabel, Infrarotschnittstelle oder Bluetooth kann der Taschengeldplaner kostenfrei heruntergeladen werden bei Geld und Haushalt, unter www.geld-und-haushalt.de . Durch den Wegfall von aufwendigen Animationen wird ein zügiger Datentransfer vom PC aufs Handy erreicht. Selbst absolute Planungsmuffel sollten so per Handy schon bald in den Genuss der ersten Erfolgserlebnisse kommen.
Auch Sparziele können über den Handy-Taschengeldplaner erfasst und im Auge behalten werden. Sogar Rückgabe-Termine von ausgeliehenen CDs oder Büchern können damit kontrolliert werden: das Handy erinnert per Klingelton!
Der Abdruck der Fotos ist für Sie honorarfrei.
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