Berlin, Juni 2007. Bescheid wissen über finanzielle Situation – nicht nur bei Schulden / BudgetAnalyse zeigt Optimierungsmöglichkeiten auf
„Raus aus den Schulden“ – ein Millionenpublikum ist dabei, wenn Familien, die den Überblick über ihre Finanzen längst verloren haben, den Berliner Schuldnerberater Peter Zwegat um Hilfe bitten. Das neue „Coaching Format“ hat die „Super Nanny“ als Quotenrenner im deutschen Fernsehen abgelöst. Nahezu fünf Millionen Zuschauer lassen aber auch darauf schließen, dass das Thema viele Menschen anspricht. „Bescheid wissen über die eigene finanzielle Situation“ ist eine Herausforderung, der sich nach Ansicht von Reiner Hardt von Geld und Haushalt – Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, jeder Verbraucher stellen sollte.
Grundproblem vieler Haushalte, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten, ist die mangelnde Kenntnis ihrer Einnahmen- und Ausgaben-Situation. „In den wenigsten Familien wird noch ein Haushaltsbuch geführt, mit dem das Verhältnis von Einnahmen zu Ausgaben ermittelt werden kann“, weiß Reiner Hardt. Gerade viele junge Leute halten diese einfache, aber wirksame Art des Einnahmen-/Ausgaben-Managements für antiquiert. Aus diesem Grund biete Geld und Haushalt inzwischen neben einer elektronischen Version (Software) für den PC auch eine für das Handy an. Beide sind als kostenlose Downloads unter www.geld-und-haushalt.de verfügbar. Denn nur ein gewissenhaftes Notieren der Einnahmen und das kontinuierliche Aufschreiben der Ausgaben gibt Antwort auf die Frage, ob und wie viel Geld am Ende des Monats übrig ist.
Eine weitere, entscheidende Frage, deren Antwort Haushaltsbuch und Budgetplanung liefern, ist: Können finanzielle Pläne wie das Sparen für größere Anschaffungen oder die private Altersvorsorge erfolgreich umgesetzt werden? Doch wie sind die Zahlen, die das Haushaltsbuch liefert, insgesamt zu interpretieren? Wo besteht Handlungsbedarf? Und welche Möglichkeiten der Budgetoptimierung bieten sich an? Antworten auf diese Fragen liefert interessierten Verbrauchern die neu aufgelegte und kostenlose BudgetAnalyse von Geld und Haushalt. „Dabei handelt es sich um ein in Deutschland einzigartiges Angebot zur Selbstinformation“, sagt Reiner Hardt und erläutert die Besonderheiten: „Auf der Basis von Kennzahlen, Grenzwerten und Vergleichszahlen des Statistischen Bundesamtes erhält jeder Haushalt eine fundierte Analyse der Stärken und Schwächen in seinem Budget.“ Wahlweise können neben den Einnahmen und Ausgaben bei der neuen BudgetAnalyse jetzt auch die Vermögens- und Schuldensituation mit einbezogen werden. „Je nach Dateneingabe, die streng vertraulich behandelt wird, entscheidet somit jeder selbst, wie umfangreich der persönliche Finanz-Check ausfallen soll“, erklärt Hardt und ergänzt: „Das Ergebnis wird dem Nutzer in einem ausführlichen Beratungsbrief zur Verfügung gestellt“.
Zugang zur individuellen BudgetAnalyse
finden interessierte Verbraucher am schnellsten online unter www.geld-und-haushalt.de.
Natürlich können die Unterlagen (Fragebogen rund um die persönliche Einnahmen/Ausgaben- sowie die Vermögens- und Schulden-Situation) auch direkt bei
Geld und Haushalt – Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe, Charlottenstraße 47, 10117 Berlin, Telefon 030/20225-5190 angefordert werden.
Geld und Haushalt ist übrigens ein offizielles Projekt der von den Vereinten Nationen ausgerufenen Initiative „Bildung für nachhaltige Entwicklung“.
(Quelle: nordpress, Juni 2007)
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