Berlin, 7. September 2010.
Positiv eingestellt, aber wenig interessiert und im Vorgehen nicht immer systematisch: Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) und des F.A.Z.-Institutes zur Finanzkompetenz junger Erwachsener.
„Nur jeder zweite Befragte - 54% - befasst sich gerne mit Geldangelegenheiten. 44% der jungen Menschen betrachten die Auseinandersetzung mit Finanzthemen zwar als notwendig, fühlen sich aber von den Informationsangeboten offensichtlich zu wenig angesprochen. Wir müssen daher besonders jungen Menschen den Zugang zu Finanzthemen erleichtern“, so DSGV-Präsident Heinrich Haasis, anlässlich der Vorstellung der Studie in Berlin.
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